Hinter den Bergen

Berge als Symbol für eine Übergangszone zwischen der menschlichen und göttlichen Ebene. Was ist hinter den Bergen? Eine Stimme? Ein Land? Verlorenes?

Scheinbar ewig, reflektieren sie Veränderung im Betrachter. Berge verstellen den Blick, leiten ihn nach oben, rufen lautlos. Auf Bergen wird geopfert, gepilgert, Gottes Wort empfangen.

Die vergilbten Farben der Bilder, und deren Ästhetik von alten Fotografien (die viel Licht kommen und gehen sahen), betonen die Kostbarkeit eines erinnerten Bildes als entrückten Zustand, der Zeit enthoben. Die Farben erzählen von kollektiven Erinnerungen, von alten menschlichen Welten und ursprünglichen Lebensweisen. Berge legen Zeugnis ab von Zeit. Von gestern, vom Heute und von morgen.